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Profile einer landesfürstlichen Stadt
107,00 CHF *
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Die Stadt Tulln verfügt über einen kostbaren Bestand an Archivalien, der eine fast durchgehende Reihe von Ratsprotokollen ab dem Jahr 1517 aufweist. Zu dieser Reihe von Protokollaufzeichnungen existiert noch eine Reihe gesonderter Geschäftsbücher, von denen vor allem die drei Bände mit Briefabschriften aus den Jahren nach 1563 zu nennen sind. Die Tullner Ratsprotokolle sind auch inhaltlich von besonderem Interesse, da in einigen wesentlichen Entscheidungen nicht nur der Antrag und der Beschluss festgehalten wurden, sondern auch der Inhalt der Ratsdiskussion, wodurch Einblicke in die Abläufe und Entscheidungsfindung der städtischen Organe möglich sind. Durch die detailliert angelegte Protokollierung entsteht damit über den lokalen Bezug hinaus auch generell ein facettenreiches Bild der sozialen Strukturen einer landesfürstlichen Stadt in Niederösterreich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Urkundendepots, Kopialbücher, Geschäftsbücher
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Quellen zur Stadt- und Landesgeschichte, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgende Arbeit entstand im Zusammenhang mit einem Referat in dem Hauptseminar 'Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Quellen zur Stadt- und Landesgeschichte'. Die Themen des Vortrages waren dabei die Urkundendepots, Kopialbücher und Geschäftsbücher des 14. und 15. Jahrhunderts. Entsprechend vielseitig gestaltet sich auch der Inhalt der vorliegenden Arbeit - zu jedem der drei Quellenarten wird eine Definition gegeben, ausserdem werden Entstehungsgeschichte bzw. Entwicklung, die Überlieferung, der historische Quellenwert und, bei den Urkundendepots, auch ein Beispiel beschrieben. Die Geschäftsbücher werden hier, aufgrund der günstigen Quellenlage, am ausführlichsten behandelt, ansonsten ist das Ziel dieser Arbeit, einen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Quellengattungen zu geben und einen Zusammenhang zwischen ihnen herzustellen. Wie in der Arbeit noch weiter zu erläutern ist, liegt der Wert der verschiedenen Archivalien vor allem in der Beweiskraft bzw. der Rechtswahrung (besonders bei den Urkunden und damit den Kopialbüchern und Urkundendepots), ausserdem dienten die aufbewahrten Geschäftsschriften als Gedächtnis der Kanzlei und der Verwaltung. Die Aufbewahrung zwecks historischer Dokumentation hingegen ist sehr unwahrscheinlich. Zur Forschungsliteratur ist zu sagen, dass in der heutigen Zeit zu jedem der drei Themen zahlreiche Veröffentlichungen vorliegen. Für die Urkundendepots wurde hier vor allem die Schrift Manfred Kobuchs herangezogen: 'Die Anfänge des meissnisch-thüringischen landesherrlichen Archivs'. Darin wird ausführlich die Entstehung eines Archivs an einem Beispiel erläutert, das auch in dieser Arbeit behandelt wird. Die Literatur, die sich auf Kopialbücher bezieht, ist nur sehr spärlich vorhanden, für die Ausarbeitung an dieser Stelle wurden vor allem allgemein gehaltene Lehrbücher und Lexika herangezogen, die diese in meist kurzen Absätzen behandelten. Die vorhandene Literatur für das breite Thema der Geschäftsbücher hingegen ist üppig, hier wurden besonders die Werke von Stefan Pätzold ('Amtsbücher des Mittelalters'), Rolf Goldfriedrich ('Die Geschäftsbücher der kursächsischen Kanzlei im 15. Jahrhundert') und das lehrreiche Buch von Beck/Henning ('Die archivalischen Quellen') herangezogen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Porträt mit Papagei
3,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im Frühjahr 1893 kommt in Hamburg Charlotte Kaiser als neue Mitarbeiterin in die Vogelhandlung von Christiane Hagenbeck am Spielbudenplatz. Seit Charlotte mitarbeitet, läuft alles bestens: Die Geschäftsbücher stimmen und das lebhafte Gezwitscher der Vögel erfüllt den kleinen Laden. Allerdings gerät auch Einiges durcheinander: Der nette, schüchterne Fotograf von gegenüber verliebt sich in die hübsche Charlotte und eine Diebesbande geht in der Stadt auf Beutezug. Ausserdem gibt es Ärger mit Papageien aller Art: Verstörte Graupapageien rupfen sich nach einem Überfall die Brustfedern aus, eine Ara Dame wird in einer Villa an der Alster schwermütig und ein wertvoller Hyazinth Ara entkommt aus seinem Käfig. Schliesslich helfen nur Christianes Erfahrung mit der Vogelwelt und ihr Rat in Liebesdingen weiter. Am Ende entdeckt Charlotte ihre Leidenschaft für die Vogelkunde und für einen gewissen jungen Herrn, der bei Gewitter besonders gut küsst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Profile einer landesfürstlichen Stadt
78,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Stadt Tulln verfügt über einen kostbaren Bestand an Archivalien, der eine fast durchgehende Reihe von Ratsprotokollen ab dem Jahr 1517 aufweist. Zu dieser Reihe von Protokollaufzeichnungen existiert noch eine Reihe gesonderter Geschäftsbücher, von denen vor allem die drei Bände mit Briefabschriften aus den Jahren nach 1563 zu nennen sind. Die Tullner Ratsprotokolle sind auch inhaltlich von besonderem Interesse, da in einigen wesentlichen Entscheidungen nicht nur der Antrag und der Beschluss festgehalten wurden, sondern auch der Inhalt der Ratsdiskussion, wodurch Einblicke in die Abläufe und Entscheidungsfindung der städtischen Organe möglich sind. Durch die detailliert angelegte Protokollierung entsteht damit über den lokalen Bezug hinaus auch generell ein facettenreiches Bild der sozialen Strukturen einer landesfürstlichen Stadt in Niederösterreich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Porträt mit Papagei
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Frühjahr 1893 kommt in Hamburg Charlotte Kaiser als neue Mitarbeiterin in die Vogelhandlung von Christiane Hagenbeck am Spielbudenplatz. Seit Charlotte mitarbeitet, läuft alles bestens: Die Geschäftsbücher stimmen und das lebhafte Gezwitscher der Vögel erfüllt den kleinen Laden. Allerdings gerät auch Einiges durcheinander: Der nette, schüchterne Fotograf von gegenüber verliebt sich in die hübsche Charlotte und eine Diebesbande geht in der Stadt auf Beutezug. Außerdem gibt es Ärger mit Papageien aller Art: Verstörte Graupapageien rupfen sich nach einem Überfall die Brustfedern aus, eine Ara Dame wird in einer Villa an der Alster schwermütig und ein wertvoller Hyazinth Ara entkommt aus seinem Käfig. Schließlich helfen nur Christianes Erfahrung mit der Vogelwelt und ihr Rat in Liebesdingen weiter. Am Ende entdeckt Charlotte ihre Leidenschaft für die Vogelkunde und für einen gewissen jungen Herrn, der bei Gewitter besonders gut küsst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Urkundendepots, Kopialbücher, Geschäftsbücher
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Quellen zur Stadt- und Landesgeschichte, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgende Arbeit entstand im Zusammenhang mit einem Referat in dem Hauptseminar 'Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Quellen zur Stadt- und Landesgeschichte'. Die Themen des Vortrages waren dabei die Urkundendepots, Kopialbücher und Geschäftsbücher des 14. und 15. Jahrhunderts. Entsprechend vielseitig gestaltet sich auch der Inhalt der vorliegenden Arbeit - zu jedem der drei Quellenarten wird eine Definition gegeben, außerdem werden Entstehungsgeschichte bzw. Entwicklung, die Überlieferung, der historische Quellenwert und, bei den Urkundendepots, auch ein Beispiel beschrieben. Die Geschäftsbücher werden hier, aufgrund der günstigen Quellenlage, am ausführlichsten behandelt, ansonsten ist das Ziel dieser Arbeit, einen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Quellengattungen zu geben und einen Zusammenhang zwischen ihnen herzustellen. Wie in der Arbeit noch weiter zu erläutern ist, liegt der Wert der verschiedenen Archivalien vor allem in der Beweiskraft bzw. der Rechtswahrung (besonders bei den Urkunden und damit den Kopialbüchern und Urkundendepots), außerdem dienten die aufbewahrten Geschäftsschriften als Gedächtnis der Kanzlei und der Verwaltung. Die Aufbewahrung zwecks historischer Dokumentation hingegen ist sehr unwahrscheinlich. Zur Forschungsliteratur ist zu sagen, dass in der heutigen Zeit zu jedem der drei Themen zahlreiche Veröffentlichungen vorliegen. Für die Urkundendepots wurde hier vor allem die Schrift Manfred Kobuchs herangezogen: 'Die Anfänge des meißnisch-thüringischen landesherrlichen Archivs'. Darin wird ausführlich die Entstehung eines Archivs an einem Beispiel erläutert, das auch in dieser Arbeit behandelt wird. Die Literatur, die sich auf Kopialbücher bezieht, ist nur sehr spärlich vorhanden, für die Ausarbeitung an dieser Stelle wurden vor allem allgemein gehaltene Lehrbücher und Lexika herangezogen, die diese in meist kurzen Absätzen behandelten. Die vorhandene Literatur für das breite Thema der Geschäftsbücher hingegen ist üppig, hier wurden besonders die Werke von Stefan Pätzold ('Amtsbücher des Mittelalters'), Rolf Goldfriedrich ('Die Geschäftsbücher der kursächsischen Kanzlei im 15. Jahrhundert') und das lehrreiche Buch von Beck/Henning ('Die archivalischen Quellen') herangezogen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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